Merch verkaufen und die Gruppenkasse füllen
Shirts, Hoodies oder Beanies mit eurem Gruppenlogo lassen sich an Fans, Familie und Besucher verkaufen. Mit einer Vorbestellung vermeidet ihr Restposten und finanziert Masken, Gewand oder Fahrten mit.
Masken, Felle, Glocken, Fahrten zu Läufen – eine Krampus- oder Perchtengruppe kostet Geld. Viele Gruppen nutzen deshalb ihren Merch nicht nur für sich selbst, sondern verkaufen ihn auch an Unterstützer.
Wer kauft euren Merch?
- Familie und Freunde der Mitglieder
- Fans, die euch bei Läufen sehen
- Besucher von Veranstaltungen, die ihr organisiert
- Frühere Mitglieder und Nachwuchs
Vorbestellung statt Lager
Der größte Fehler: Auf Verdacht viele Teile bestellen und am Ende auf Restposten sitzen bleiben. Besser ist eine Vorbestellung über Social Media oder eine Liste. Ihr sammelt Größen und Stückzahlen und bestellt dann genau das, was gebraucht wird.
Welche Teile sich gut verkaufen
Erfahrungsgemäß sind Hoodies und Beanies besonders beliebt, weil man sie den ganzen Winter trägt. T-Shirts sind günstiger und eignen sich gut als Einstieg. Eine eigene Fan-Version des Motivs – etwas reduzierter als euer Pass-Shirt – unterscheidet Mitglieder von Unterstützern.
Preise kalkulieren
Rechnet zum Einkaufspreis einen Aufschlag für die Gruppenkasse dazu, bleibt aber fair. Wichtig ist, dass alle Kosten wie Logo-Erstellung oder Versand mitbedacht sind. Welche Faktoren den Preis beeinflussen, lest ihr in Was kostet Merch für eure Krampusgruppe?
Social Media nutzen
Zeigt den neuen Merch auf Instagram oder TikTok, am besten getragen von euren Mitgliedern. Tipps dazu gibt es in Social Media für Krampusgruppen.